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Partnerschaft für Demokratie in Bremen

Wir unterstützen Ihr Engagement gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Diskriminierung

In Partnerschaften für Demokratie kommen Verantwortliche aus der kommunalen Politik und Verwaltung und Aktive aus der Zivilgesellschaft zusammen. Auf lokaler Ebene wollen sie handeln, um Demokratie und Vielfalt zu fördern und Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit einzudämmen.

Im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! werden Partnerschaften vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in ganz Deutschland unterstützt. Dazu werden den geförderten Kommunen jährlich Gelder für einen Aktions- und Initiativfonds sowie einen Jugendfonds zur Verfügung gestellt, aus denen konkrete Einzelmaßnahmen und Projekte finanziert werden können.

Die Fördergebiete in Bremen umfassen die Stadtteile:

Unterstützt und beraten werden sie dabei von Fach- und Koordinierungsstellen, so auch in Bremen. Über die Vergabe der Mittel und die Ausrichtung der einzelnen Partnerschaften entscheidet jeweils ein Begleitausschuss, der sich in Bremen aus Beiräten, Ortsämtern, Vereinen, Beratungsstellen und Initiativen zusammensetzt.

Anträge zur Durchführung von Projekten zu den Programmzielen können von gemeinnützigen Vereinen, religiösen Gemeinschaften, Initiativen und nicht-staatlichen Organisationen gestellt werden.
Teilnehmen können alle, die sich für Toleranz und Demokratie und gegen Diskriminierung, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit einsetzen.

Ausschreibungen

44.000 Euro Fördermittel gegen Diskriminierung

Die Partnerschaften für Demokratie in Bremen stellen für 2018 stehen voraussichtlich 44.000 Euro zur Verfügung. Das Fördergebiet umfasst die Stadtteile Mitte, Östliche Vorstadt, Findorff und Bremen Nord. Anträge (doc, 2.9 MB) zur Projektförderung können ab sofort bis zum 14. Januar beim Amt für Soziale Dienste/ Mitte eingereicht werden.

Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen wie Fördervereine von Schulen, Kindertagesstätten, Initiativen und Projekte sowie Einzelpersonen, die sich für Toleranz und Demokratie einsetzen sowie gegen Rassismus, Rechtspopulismus, und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

Die Entscheidung über die Auswahl trifft der Begleitausschuss noch im Januar. Die Projekte dürfen nicht vor Februar 2018 beginnen. Das Antragsformular findet sich hier.

Eine Beratung zur Antragstellung wird empfohlen, Ansprechpartnerin ist die Fach- und Koordinierungsstelle.

Mikrofonds

QR Code Mikrofonds gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus

Ihr habt Ideen, die sich gegen Diskriminierung und Rassismus wenden, braucht aber noch Geld?

Dann bewerbt euch immer bis zum 15. des Monats mit eurem Projekt beim Mikrofonds!
Der Mikrofonds soll Einzelpersonen und Initiativen die Möglichkeit bieten, einfach Gelder für Aktionen gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus zu beantragen. Als Förderbetrag kann eine Summe von maximal 1000,- Euro beantragt werden.
Interessierte schicken ihre Projektanträge per Mail an mikrofonds@die-buchte.de
Beschreibt eure geplante Maßnahme, Aktion oder Aktivität kurz, erklärt wofür genau ihr wie viel Geld benötigt und vergesst nicht, eine_n Ansprechpartner_in mit Adresse, Telefonnummer und Mail anzugeben.
Eine Jury berät anschließend zeitnah über die eingereichten Projektanträge und entscheidet, welche gefördert werden.

Hier wird alles noch mal unkompliziert erklärt: bremen.projektegegendiskriminierung.de

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