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Sommerfest wie vor 25 Jahren

Spielhaus Fockengrund

Im September fand auf dem Spielplatz Fockengrund nach langer Zeit wieder ein Kinderfest statt. Ziel des Kinderfestes was, dass soziale Leben im Stadtteil zu fördern sowie auch das Zusammenleben zwischen den verschiedenen Kulturen zu intensivieren. Außerdem sollen alle untergebrachten Flüchtlinge insbesondere Familien und unbegleitete Minderjährige sich auf diesem Wege integrieren. Somit werden Barrieren abgebaut und niemand wird ausgeschlossen.
Es fand ein buntes Programm für Kinder statt mit vielen verschieden Möglichkeiten.

Gastaltung eines Gartens am Übergangswohnheim- einladend und interkulturell

Willkommensinitiative Vegesack

Das gemeinsame Herrichten von Gartenflächen und Anbauen von Pflanzen und Blumen durch Bewohner_innen des Übergangwohnheims und der Nachbarschaft fördert das Gemeinschaftsgefühl und stärkt die Identifikation der Wohnanlage. Es verbindet Nachbarschaft und Barrieren werden abgebaut. Des Weiteren soll das angebaute Gemüse, Obst und Kräuter beim Kochen benutzt werden. Die gemeinsame Arbeit unterstützt die Kontaktaufnahme zwischen Bewohnern und Ehrenamtlichen und soll die Eigenverantwortung der Bewohner_innen für den Garten stärken.

Sommerfest zur Integration

Willkommensinitiative Vegesack

Die Willkommensinitiative hat mit Bewohner_innen aus dem Übergangswohnheim ein Sommerfest zur Integration organisiert. Alle im Stadtteil lebenden Menschen waren herzlich eingeladen an dem Sommerfest teilzunehmen. Ein Mitmachevent für Jung und Alt. Bewohner, Ehrenamtliche und Nachbarn machte gemeinsam Musik, und auch das Tanzen verschiedener Volkstänze überwindet Barrieren und verbindet Nationalitäten.

Neue Welten- Kunst als " Türöffner"

Jugendmigrationdienst AWO Soziale Dienste

Am 04.10.2016 hat der Jugendmigrationsdienst den Kindern und Jugendlichen aus Syrien, Türkei, Kurdistan, Gambia, Tunesien einen Tag angeboten, an dem sie durch Kunst einen für sie evtl. neue Welt erobern können und zur Gestaltung des öffentlichen Raums beitragen können. Die Kunstobjekte und Installationen wurden später ausgestellt als Galerie.

Mein Handeln als solidarische Praxis?!

ReflACT- rassismuskritische Praxisreflexion

"Rassismus ist schon total normal geworden"- so lautet ein Zitat aus der Studie (pdf, 919.6 KB), die im letzten Jahr in Bremen Nord durchgeführt wurde. Diese Beobachtung gilt vermutlich für die ganze Gesellschaft.
Nun will ReflACT Workshops anbieten in den es darum geht, was das für konkretes aktives Handeln in Bremen Nord heißen kann- in der Willkommensinitiative, in der Unterstützung (anderer) geflüchteten Menschen, in der Schule, in der Sozialarbeit, im Jugendzentrum, im öffentlichem Raum...
Dieser Workshop bietet Raum für Austausch und Reflexion. Der Workshop richtet sich an alle aus Bremen Nord, die Interesse habe: an Ehrenamtliche und Hauptamtliche, an politisch Aktive, an Jugendliche, an Lehrer_innen, an Menschen, die Rassismus erfahren, an Menschen, die Rassismus mitbekommen und an Menschen, die kein Rassismus erfahren.

Blumenthaler Kindertag

Jennifer Berndt

Auf dem Blumenthaler Marktplatz fand im Juni 2016 ein interkulturelles Kinderfest statt, welches an den internationalen Kindertag angelehnt ist. Der Blumenthaler Kindertag bestand hauptsächlich aus einem Bühnenprogramm und Aktionen für Kinder. Ein Musikprogramm für Kinder, Kindertanzgruppen die die Kinder aus dem Stadtteil animieren mitzumachen. Dabei spielt es keine Rolle, welchen kulturellen Hintergrund derjenige hat. Somit wird jeder am Kinderfest integriert und niemand wird ausgeschlossen. Kinder ab 5 Jahren waren herzlich eingeladen an dem interkulturellen Kindertag teilzunehmen und sich mit anderen Kindern verschiedener Herkunftsländern auf spielerischer Art auszutauschen und sich näherzukommen.

Wir schaffen Begegnungen

Förderverein Bürgerstiftung Blumenthal e.V.

Gemeinsam mit dem Kooperationspartnern 1. FC Seevetal( einem Verein, der entstanden ist, um Geflüchteten zu ermöglichen, organisiert Fußball zu spielen) hat der Förderverein an ersten Oktoberwochenende ein Fußballturnier organsiert. Die Veranstaltung lief unter dem Titel "1. Offenen Norddeutschen Meisterschaften für Flüchtlingsinitiativen" mit dem Motto "Wir schaffen Begegnungen". Insgesamt nahmen 20 Teams aus den vier norddeutschen Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachen und Schleswig- Holstein dran teil. Sie kämpften alle für Pokale und schlossen Freundschaften und tauschten ihre Erfahrungen aus. Alle Teams wurden gemischt.

Willkommen an der Egge

Schulverein Oberschule an der Egge

Seit diesem Schuljahr beschult die Oberschule an der Egge immer mehr Kinder und Jugendliche, die beziehungsweise deren Familien Flucht und Vertreibung nach Bremen Nord geführt haben. Diese Familien sollen sich in Blumenthal gut aufgenommen fühlen. Dazu soll ein Fachtag an der Schule für Schüler und gegeben falls Familienangehörige zu Themen wie Filmanalyse, Diskriminierung im Sport, Vom Vorurteil zum Ausstieg: Die rechte Szene, Internationale Küche und so weiter durch Lehrer*innen und externen Referent*innen stattfinden. Solche Themen können ausschließlich im Rahmen eines Fachtages und sollen jahresübergreifend Angeboten werden. Der Fachtag soll mit einem Impulsreferat eines externen Experten starten und soll abschließend mit einer Podiumsdiskussion beendet werden.

Veranstaltungsreihe zu Nationalsozialismus und Neonazismus

Katzensprung

Dieses Projekt schafft einen Treffpunkt und Veranstaltungsort, in dem insbesondere über rechtspopulistische und neonazistische Strömungen im Stadtteil aufgeklärt wird.
Dazu gibt es eine Veranstaltungsreihe, die unter anderem einen Vortrag mit dem Titel "Dancing Auschwitz" des wissenschaftlichen Leiters vom Denkort Bunker Valentin, Dr. Marcus Meyer, beinhaltet. Dieser Vortrag widmet sich den vermeintlichen und tatsächlichen Fragen zeitgemäßer Erinnerungsarbeit an NS-Gedenkstätten. Darauf basierend gibt es regelmäßige Filmvorführungen mit abschließender Diskussionsrunde.
Zu der Veranstaltungsreihe gehört ebenfalls ein gruppeninterner Workshop.

Integration durch spielen

SpielLandschaftStadt e.V.

Bei einem Beteiligungsverfahren werden die Kinder der Schule Alt Aumund und des Übergangswohnheims Johann-Lange-Straße zusammen eine Spielstraße planen, die zwischen ihnen entstehen soll. In Zukunftswerkstätten und Planungstreffen entwickeln sie für diese Ideen zur Gestaltung.

Brückenfest

Arbeitsgemeinschaft Burger Brückenfest

Das 3. Burger Brückenfest zur Förderung des sozialen Lebens im Stadtteil und zur Intensivierung des Zusammenlebens unterschiedlicher Kulturen findet statt. Auch die in Burg-Grambke untergebrachten Geflüchteten sind dabei.
Es gibt ein buntes Bühnenprogramm mit lokalen Künstlern und Gruppen.

Kulturelle Begegnung mit Musik

Willkommensinitiative Vegesack

An 15 Freitagen bekommen Geflüchtete, die schon in ihrer Heimat ein Instrument spielten, die Möglichkeit auch hier Musik zu machen. Eine Betreuung durch zwei Musiker ist gesichert und auch einige Instrumente werden gestellt.
Bei einem Konzert, das im Rahmen eines Sommerfestes stattfinden soll, treten die MusikerInnen und ihre BetreuerInnen auf.
Durch die Einladung anderer Musikerinnen mit Flöte, Laute usw., wird das Konzert zu einer wirklichen Begegnung der Kulturen.

Cafe` Central

quartier gGmbH

Das "Cafe` Central" wird im Rahmen des Festivals "Auswärtsspiel" stattfinden.
Es schafft einen Raum, der Menschen aller möglichen Hintergründe zusammenführt und zum Austausch anregt.
Dadurch gibt es offene und niederschwellige Begegnungen von Besuchern und Akteuren, Einheimischen und Migranten, Geflüchteten und Nichtgeflüchteten und Jungen und Alten.
Neben dem Cafebetrieb gibt es auch ein Kulturprogramm. Sowohl Lesungen und Ausstellungen, als auch Musik, Tanz und Gespräche werden angeboten.
Mit diesem Projekt wird Berührungsängsten, sowie Aus- und Abgrenzungen begegnet, Teilhabe wie Selbstwirksamkeit ermöglicht und dadurch der Vielfalt im Stadtteil Raum gegeben.

Flüchtlingspatenschaften OS Lesum

Elternbeirat

In diesem Projekt steht die Förderung der Begegnungen zwischen Neu BremerInnen und Alt BremerInnen im Mittelpunkt.
Dazu wird der Elternbeirat der OS-Lesum Flüchtlingspatenschaften entwickeln. Altbremer Jugendliche übernehmen eine Patenschaft für Flüchtlinge, zu denen sie bereits im Unterricht eine Verbindung aufgebaut haben. Sie werden durch die Patenschaften aufgemuntert auch außerhalb der Schule gemeinsam was zu unternehmen. Besuche in Einrichtungen und die Erkundung des Landes, der Stadt, der Sprache sollen Inhalt dieses Projekts werden.
Auch die Eltern beider Seiten können sich aktiv an diesem Projekt beteiligen.

Zukunftsmut

Freundeskreis Haus der Familie e.V.

Zukunftsmut ist der Name einer Gruppe von Frauen, die sich regelmäßig trifft. Bei diesen Treffen wird sich über Ängste, Gedanken, Erlebnisse, Gefühle und Sorgen ausgetauscht und den Betroffenen, sowohl Flüchtlingen und Zugewanderten als auch schon länger hier lebenden Mut für die Zukunft zugesprochen. Die Frauen versuchen einen konstruktiven Umgang mit ihren Ängsten zu finden. Sie planen Unterstützungsangebote für neu zugewanderte Menschen, unter anderem die Begleitung zu Ärzten und Behörden, aber auch das Sammeln und Verteilen von Spendengeldern.