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Projektförderung

Für 2017 stehen pro Partnerschaft in den Aktions- und Initiativfonds 44.000,-€ für Aktionen, Veranstaltungen und Projekte zur Verfügung. Ohne Ausschreibung kann leider nicht über Projektanträge entschieden werden.

Wer kann Anträge stellen?

Anträge können Netzwerke, Initiativen, Vereine und Einzelpersonen stellen, die nicht in öffentlicher Trägerschaft sind.
Teilnehmen können alle, die sich für Toleranz und Demokratie und gegen Diskriminierung, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit einsetzen.
Das Fördergebiet umfasst die Stadtteile Bremens Mitte, Östliche Vorstadt, Findorff und Bremen Nord.

Wie wird ein Antrag gestellt?

Für die Antragstellung steht das Antragsformular Aktions- und Initiativfonds und der Finanzierungsplan im Downloadbereich zur Verfügung.
Die Anträge sind in digitaler Form an die Fach- und Koordinierungsstelle zu senden.

Was kann gefördert werden?

Projekte, Aktionen, Veranstaltungen die mit den Zielstellungen der Partnerschaft für Demokratie Bremen Mitte und der Partnerschaft für Demokratie Bremen Nord übereinstimmen und jeweils in den Stadtteilen stattfinden, können gefördert werden. Das Projekt muss innerhalb des Kalenderjahres stattfinden.

Für folgende Maßnahmen kann eine Förderung beantragt werden:

  • Stadtteilfeste, Fachtage und Veranstaltungen zur Stärkung einer Willkommenskultur
  • Projekte , Fachtage und Veranstaltungen die auf Erscheinungsformen von Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit aufmerksam machen
  • Projekte und Qualifizierungen zum Aufbau und Stärkung von Netzwerken gegen rechts
  • Aktionsformate und Strategien gegen Rassismus
  • Projekte, Fachtage und Veranstaltungen zu Ursachen, Auswirkungen und Diskriminierung von wohnungslosen und/oder obdachlosen Menschen
  • Maßnahmen gegen Sexismus, Homo,- Queer,- und Transfeindlichkeit

Welche Ausgaben können abgerechnet werden?

Förderfähige Sachausgaben sind unter anderem:

  • Reisekosten innerhalb des Projekts und Reisekosten der Teilnehmer_Innen
  • Honorare, zum Beispiel für Referent_Innen, externe Mitarbeiter_Innen
  • Mietkosten, die im Rahmen des Projektes anfallen (keine Pauschalen
  • Kosten für Unterkunft und Verpflegung (nur im Ausnahmefall)
  • Kosten für Mietleasing
  • Portokosten, Telefon- und Internetkosten (keine Pauschalen), Bürobedarf, Arbeits- und Verbrauchsmaterialien, Zeitschriften und Bücher
  • geringwertige Wirtschaftsgüter (weniger als 410 Euro netto) und Ausgaben für Veröffentlichungen und Druckerzeugnisse.

Wer entscheidet über die Anträge?

Der Begleitausschüsse in Bremen Mitte und Bremen Nord entscheiden auf ihren Sitzungen anhand der Förderkriterien über die Verteilung der Fördermittel. Anschließend informiert die Fach- und Koordinierungsstelle über die Ergebnisse der Begleitausschusssitzung.